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Training auf der Bahn
Viel trinken ist angesagt
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Der Tag begann um 7.15 Uhr. Als erstes schnappten wir draussen frische Luft und gewöhnten uns schon einmal an das warme Wetter. Um halb acht konnten wir dann das Frühstück einnehmen, wie in Italien üblich, gab es viele süsse Backwaren und Kuchen. Wer Brot wollte, hatte lange suchen müssen. Man bemerkte schnell, dass nicht alle gefallen an diesem Frühstück finden, jedoch muss man sich halt daran gewöhnen. Kurz nach dem Frühstück traf die Familie Keel beim Hotel ein. Roman konnten direkt sein Zimmer beziehen. Um halb neun hiess es, ab ins Auto für das erste Training auf der Bahn. Dann "warm up" zu Fuss und danach auf den Rollen. Die Bahn fühlt sich super an, sie ist sehr schnell und vorallem hat man einen guten Halt. Ein paar Rollen wurden getestet, der Sinn war jedoch die Bahn zu testen. Ich habe die Bahn in verschiedenen Tempi getestet und geschaut, mit welchen Tempo welche Spur man nehmen kann. Während dem Training hiess es sehr oft "trinken, trinken, trinken!!" Auch an heutigen Tag zeigte das Thermometer mehr als 33° C an, sogar an die 40° C! Nach einem guten Training ging es zurück ins Hotel, wo eine kalte Dusche auf uns wartete. Und um 12 Uhr dann das Mittagessen. Martin hat ebenfalls wieder beobachtet, dass ein paar Athleten nicht gerade viel essen, was er dann auch in der Besprchung angedeutet hat. Dieses Problem wird er in den nächsten Tagen weiterhin in den Augen behalten. Nach dem Mittag gingen die Athleten ins Zimmer, um sich dort auszuruhen.
Für das nächste Training wurden wir von 16.00 bis 17.00 Uhr mussten wir um 15.15 Uhr losfahren. Bei der Inline-Bahn herrschte Stille. Die letzten Polen gingen um 15.30 Uhr von der Bahn und von den anderen Nationen war weit und breit nichts zu sehen. Die Schweizer waren zusammen mit den Briten von 16.00 bis 17.00 Uhr eingeteilt. Wir waren rechtzeitig in den Startlöchern und um Punkt 16.00 Uhr begann das Training. In dieser Stunden galt es, Rollen und Bahn testen. Die ganzen 60 Minuten haben wir voll und ganz genutzt. Einwärmen, Sprints und Staffel, so sah das Training aus. Danach schauten wir den nächsten Nationen noch ein bisschen beim Training zu (in dieser Zeit war Martin einkaufen). Per Autos ging es dann wieder zurück ins Hotel, wo um 18 Uhr ein Footing stattfand. Wir nutzten dieses "Auslaufen", um unsere Bauch- und Rückenmuskulatur zu aktivieren. Da es auch heute wieder sehr warm war, wurde nach dem Training direkt eine kalte Dusche oder ein Sprung in den kühlen Pool genossen. Wie am Vortag, gab es auch heute um 20.00 Uhr Abendessen.
Direkt von der EM
Fabian Gyr
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