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Anreise zur EM
Am Morgen früh geht es los
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Am Mittwoch den 13. Juli 2011 traf sich die Junioren Nationalmannschaft in Zug auf dem Stierenmarktareal. Die Abfahrt Richtung Pollenza Macerata (Italien) war für den Morgen 9 Uhr geplant. Wir wünschen der Schweizer Nati eine gute Fahrt mit wenig Stau. Der Coach (Martin Hänggi) gibt den Athleten Folgendes mit auf den Weg:
Hallo EM-Skater 2011
Heute ziehen wir los!! La bella Italia. Wunderschönes Land, herzliche Leute und viel Pasta. Das macht uns sicher stark. Hast Du alle Wünsche und Träume in Deinen Koffer gepackt. Die Zeit vor der EM finde ich persönlich immer ganz besonders. Alles ist möglich und die Vorfreude auf packende Rennen und gute Plazierungen lassen guten Gefühlen freien Lauf. In der Zeit bis zum ersten Rennen wird viel auf uns zu kommen. Wenn wir einen kühlen Kopf bewahren und mit Schweizer Präzision unser Ziel anpeilen, wird es gut gehen. Also, ich freue mich mit Euch zusammen eine starke und erfolgreiche EM 2011 zu machen. Vergesst nicht Euer Maskottchen einzupacken. Wir brauchen das Glück.
Viele Grüsse
Martin Hänggi
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Fabian berichtet nach Ankunft
Die EM 2011 kann beginnen! Um etwa 9.00 Uhr trafen alle Athleten in Zug auf dem Areal der Stierenstallungen ein, bereit zur Abfahrt. Marcel Güntert (Präsident Dep. Rollsport, Schweizerischer Rollsportverband) gab uns ein paar Inputs für die Fahrt nach Italien. Kurz darauf konnten die Koffer in den Autos verstaut werden und die Athleten konnten in den Bus von Martin Martin Hänggi (Coach der Nationalmannschaft), in den Camper von Marcel Güntert (Vera und Ramona) oder in das Auto von Takko Iida (Physiotherapeut) (Lukas und Marco) einsteigen. Roman und Oliver werden etwas später mit deren Eltern nachreisen. Einberechnet waren ungefähr 10 Stunden Fahrt. Kurz nach neun Uhr sind die drei Autos losgefahren, das Abenteuer EM hat demnach begonnen! In der Schweiz hat es die ganze Fahrt lang geregnet, kaum in Italien über die Grenze gefahren, hat uns schon die Sonne begrüsst. Dies bekamen wir auch auf der ersten Raststätte zu spüren. Gefühlte 40°C waren es, obwohl das Thermometer nur 33 °C anzeigte. Die ganze Fahrt ging wie im Flug vorbei. Und um etwa 17.30 Uhr traf der Bus mit Martin als Fahrer schon bei der Inline-Bahn in Pollenza / Macerata ein. Eine gute halbe Stunde schauten wir den trainierenden Nationen zu und besichtigten unser Nationalzelt, das vom Veranstalter zur Verfügung gestellt wird. Danach machten wir uns auf den Weg zum Hotel, wo wir nicht schlecht gestaunt haben, da Marcel den Camper schon vor dem Hotel parkiert hat und Takko haben wir kurz vor dem Hotel noch auf der Autobahn überholt. Nachdem Marcel die Zimmereinteilung bekannt gegeben hat, bezogen alle Athleten ihre Zimmer. Eine gute halbe Stunde bekamen wir dafür Zeit, danach erlebten wir ein Footing mit Martin, dass uns die Müdigkeit von der Fahrt aus dem Körper verdrängen sollte. Gemeint ist ein lockeres Training im wunderschönen Park des Hotels. Da es in Italien sehr heiss war, haben wir uns auch eine Abkühlung im Pool verdient, jedoch nur eine kurze. Um 20 Uhr trafen alle Athleten im Esssaal ein und dinierten das Abendessen. Der lange Tag ging mit diesem Abendessen zu Ende, es wurde nur noch ein bisschen in den Zimmern geplaudert und die Lichter wurden dann alle rasch gelöscht.
Freundliche Grüsse von der EM in Italien
Fabian Gyr
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