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6500 Skater

Berlin, das war genial

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6500 Skater starteten bei herrlichem Sonnenschein vom Brandenburger Tor aus. Da kam Begeisterung pur auf. Vorbei an neu erbauten Türmen, vorbei an historischen Städten. Die Strassen waren ob abertausenden von Zuschauern gesäumt und gar aus der Luft wurden Aufnahmen von den Rennen live übertragen. Die kleine Schweiz konnte an dieser inoffiziellen Weltmeisterschaft über die Marathondistanz, wie von den Veranstaltern angepriesen, ganz schön auftrumpfen. An alle Finisher wurde nämlich eine Medaille abgegeben, auf der Severin Widmer verewigt worden ist (inkl. Nameszug). Dies zu Ehren seines letztjährigen Triumpfes. Das Swiss Skate Team sorgte auch in diesem Jahr für einen Podestplatz. Auf Rang zwei klassierte sich Roger Schneider. Nicolas Iten verfehlte die Bronzemedaille nur um Haaresbreite. Bei der Party im Hotel Maritim wurden die Schweizer gar als das beste Team des Anlasses gekührt. Nicht genug mit diesen Erfolgen. Johnny Diethelm war gar im Vorausfahrzeug als Kommentator unterwegs und wurde jeweils live zugeschaltet und berichtet vom Rennverlauf. Auf der Tribüne in unmittelbarer Nähe des Zieleinlaufs zu sitzen war Gänsehaut pur. So konnte das Rennen ebenso verfolgt werden wie auch die Darbietungen bis zum Zieleinlauf. Fabian war mit dem 83. Schlussrang von 6500 Gegnern insofern zufrieden, dass er im grossen Verfolger-Pulk mithalten konnte. Etwas getrübt allerdings von einem Zurückziehen und dem verbundenen Tempoverlust kurz vor dem Ziel durch einen Italiener. Ansonsten wäre gar eine Rangierung in den 60iger Ränge dringelegen. Tati stellte eine neue persönliche Bestzeit auf und war mit Rang 53 recht zufrieden. Trotz Blessuren am Fuss wollte sie sich den Zieleinlauf nach dem Brandenburger Tor nicht entgehen lassen. Da wurde wohl nochmals literweise Adrenalin ausgeschüttet. Berlin war eine Reise wert und dem Teambetreuer Tomas Ruegge ein Dank für die Betreuung und Einstimmung aufs Rennen. Wir sind im nächsten Jahr wieder mit dabei.

Föteli vom Anlass

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